Ein aktionsreicher Mutter*tag 2026 geht zu Ende. All die Scheinheiligkeit, das Unsichtbarmachen, Wegschauen, Feminismus als Nebenwiderspruch und Mackertum machen uns wütend und schweißen uns zusammen. Wir haben keinen Bock auf Rosen, Muttermythos und Sorgearbeit als vermeintlich „natürliche“ Aufgabe der weiblich sozialisierten oder gelesenen Eltern. Wir wollen Vielfalt, Menschlichkeit, Sichtbarkeit und so lange wir im Kapitalismus leben: Geld.
Alerta alerta antisexista!
Lest gerne mehr zu unseren Forderungen hier (ja, die Liste ist sehr wahrscheinlich unvollständig).
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Wir heben unseren doubleshot Espresso auf euch da draußen!
